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Regenbogen als Zeichen der Verbundenheit
Trotz des nicht so guten Wetters ließ es sich die Kolpingsfamilie Leonberg auch in diesem Jahr nicht nehmen, traditionell ihr Johannisfeuer zu entzünden. Wieder hatten im Vorfeld viele Freiwillige mitgewirkt, um das Holz zu holen und das Feuer aufzuschichten.
Am Freitag, den 23. Juni war es dann so weit. Begonnen wurde der Abend mit einer Andacht in der Pfarrkirche, den die Kolpingjugend gestaltete. Pfarrer Hans-Peter Greimel begrüßte die Anwesenden und erklärte, was es mit dem Johannisfeuer auf sich hat. Vorstand Hans Nuber leitete in die Andacht ein, die unter dem Motto des Regenbogens stand.
Die Kolpingjugend stellte dar, das Gott den Regenbogen als Zeichen der Verbundenheit zwischen ihm und den Menschen geschickt hat und erklärte dabei auch die Bedeutung der einzelnen Farben.
Im Anschluss zogen die Andachtsbesucher mit Fackeln zum Gelände des SV Leonberg, um dort das Feuer zu entzünden. Diejenigen, die dem regnerischen Wetter trotzten, versorgte die Kolpingsfamilie mit Bratwurstsemmeln und Getränke.
