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Zur Wahl gehen – Demokratie stärken
Alle Bürgerinnen und Bürger haben vor der Wahl sprichwörtliche die Qual der Wahl. Die Kolpingsfamilie Kösching und das Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk Eichstätt luden die Vertreter der Kreistagsfraktionen im Landkreis Eichstätt ein, ihre Programme und Positionen darzustellen.
Im vollbesetzten Saal des Gasthofs Amberger in Kösching konnten sich die Interessierten zu den Positionen der einzelnen Kreistagsparteien informieren. Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Kösching, Georg Altmann und Ewald Kommer, Geschäftsführer des Kolping-Erwachsenen-Bildungswerkes Eichstätt, begrüßten die Anwesenden. Daniela Olivares übernahm in bewährter Weise die Moderation.
Die Vertreter der Parteien waren: Alexander Anetsberger (CSU); Anton Haunsberger (FW); Simone Zink (Grüne); Stefanie Kirchner (SPD); Christian Conradt (JU); Theresia Asbach-Beringer (JFW) und Maria Lechner (ödp).
Beim ersten Thema ging es um die Wirtschaft im Landkreis. „Wenn Audi Schnupfen hat, hat die Region Grippe“, moderiert Daniela Olivares den ersten großen Themenblock an. Die Sorgen beim Blick in die Zukunft sind groß. Wie kann man die Wirtschaft wieder ankurbeln und neue Unternehmen für den Landkreis begeistern?
Einen ganze Weile nahm die Gesundheitsversorgung in Anspruch. Besonders wie es mit der Klinik in Kösching weitergeht, war eine zentrale Frage. Als nächster Punkt stand der öffentliche Nahverkehr auf dem Programm. Die Diskussionsthemen Digitalisierung, Ehrenamt und Kinderbetreuung konnten wegen der fortgeschrittenen Zeit nur mehr kurz andiskutiert werden.
Für die Kolpingsfamilie Kösching dankte Vorsitzender Georg Altmann den interessierten Zuhörer; KEBW-Geschäftsführer Ewald Kommer bat alle, am 8. März von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und gemeinsam die Demokratie zu stärken.
